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Safran im Supermarkt kaufen: Lohnt sich das?

Weites Safranfeld bei der Ernte in Iran, Ursprung von Saffron Kings Safran im Vergleich zu Supermarkt-Ware

Safran aus dem Supermarkt oder der Drogerie ist meistens die erste Berührung mit dem Gewürz: eine winzige Dose oder ein kleines Tütchen direkt am Gewürzregal, schnell mitgenommen. Bevor du das nächste Mal danach greifst, lohnt ein Blick auf Packungsgröße, Preis pro Gramm und Herkunft.

Warum die Packungen so klein sind

Safran im Supermarkt wird fast immer in Kleinstmengen verkauft, meist 0,1 Gramm pro Dose oder Tütchen. Bei einem Preis von rund 3 Euro pro 0,1-Gramm-Packung entspricht das umgerechnet etwa 30 Euro pro Gramm. Auf dem Wochenmarkt oder im Gewürzfachhandel liegt der Preis für vergleichbare Mengen meist zwischen 8 und 18 Euro pro Gramm. Die kleine Packungsgröße macht den hohen Preis pro Gramm auf den ersten Blick weniger sichtbar.

Was Prüfbehörden bei Handelsware finden

Mehrere amtliche Untersuchungen deutscher und europäischer Lebensmittelbehörden haben sich mit der Echtheit von Handels-Safran beschäftigt. Bei einer Untersuchung von 151 Safranproben aus Einzel- und Großhandel waren nicht weniger als 134 Proben, also rund 90 Prozent, mit nicht zugelassenen Zusatzstoffen verfälscht. Häufig genannte Streckmittel sind Kurkuma, Ringelblume, geschnittene Mohnblütenblätter, gefärbte Gelatinefäden oder Paprikapulver, bei Safranpulver mit Anteilen von bis zu 70 Prozent. Auch die Lebensmittelbehörde des Kantons Zürich bestätigte 2024 verfälschte Safranware im Handel. Das heißt nicht, dass jede Packung im Supermarktregal betroffen ist, zeigt aber, wie verbreitet das Problem in der Handelskette grundsätzlich ist.

Woran es bei Massenware oft fehlt

Auf den meisten Supermarkt- und Drogerie-Packungen steht weder die ISO-3632-Kategorie noch das Erntejahr. Ohne diese Angaben lässt sich weder die Qualitätsstufe noch das Alter der Fäden nachvollziehen. Safran verliert mit der Zeit an Aroma und Farbkraft, ältere Lagerware ist am fertigen Produkt kaum von frischer Ware zu unterscheiden. Die Herkunft ist bei vielen Handelsprodukten ebenfalls nicht bis zur Plantage zurückverfolgbar, sondern endet bei einem Zwischenhändler.

Hand hält Saffron King Verpackung mit nachvollziehbarer Herkunft direkt von der Plantage
Direktbezug macht Herkunft und Erntezeitpunkt nachvollziehbar.

Was Direktbezug von der Plantage ändert

Bei Saffron King kommt der Safran direkt von Plantagenbesitzern in Iran und Afghanistan, immer von der aktuellen Ernte statt aus älteren Lagerbeständen. Die Ware wird bereits verzollt geliefert. Das ersetzt keine eigene Qualitätsprüfung, verkürzt aber die Lieferkette gegenüber Mehrfach-Zwischenhandel deutlich und macht Herkunft und Erntezeitpunkt nachvollziehbar.

Fazit

Safran im Supermarkt oder in der Drogerie ist nicht automatisch gefälscht, aber die Kombination aus sehr kleinen Packungen, hohem Preis pro Gramm und fehlenden Angaben zu Qualitätsstufe und Erntejahr macht eine eigene Einschätzung schwer. Wer weiß, woher der Safran stammt und wie frisch er ist, kauft mit mehr Sicherheit. In unserem Shop findest du Safranfäden und Liquid Safran, beide von der aktuellen Ernte, direkt von den Plantagenbesitzern.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI recherchiert und erstellt und vor Veröffentlichung von Saffron King redaktionell geprüft.

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