Sina Biglah ist im Iran aufgewachsen. Safran war dort kein Gewürz, das man kauft. Es ist eines, das man kennt. Die Farbe, die sich langsam im Wasser ausbreitet. Der Geruch, der einen Raum füllt. Der Geschmack, der sich nicht nachahmen lässt.
Mit sieben Jahren zog er nach Deutschland. Was er im Supermarkt fand, sah aus wie Safran – war es aber nur noch dem Namen nach. Verblasst, manchmal gefärbt, von unbekannter Ernte. Günstig im Regal, aber nicht im Gegenwert.
Daraus entstand Saffron King. Eigene Plantagen in Iran und Afghanistan, ergänzt durch langjährige Partnerschaften mit weiteren Erzeugern. Bekannte Herkunft. Gemessene Qualität. Kein Versteckspiel.
